Mit Zombies joggen…die Apokalypse für unterwegs

https://accounts-flickr.yahoo.com/photos/27073477@N00

created by theeerin

Es war keine freiwillige Entscheidung, aber dennoch sehr vernünftig. Mensch braucht nur die richtigen Freund_innen, die einen statt eines pädagogisch wertvollen Geburtstagsgeschenks, ein sinnvolles machen. Das ist jetzt ein Jahr her, 103 km sind heruntergerannt, Season eins ist erledigt und immer noch laufen mir nachts Zombies hinterher. Zombie Run ist ein App, für alle diejenigen unter Euch denen Runtastic oder Smart Runner alleine zu langweilig ist, die vielleicht einen Faible für Computer-Spiele haben oder noch besser: für Hörspiele.

Was ist das für ein App?
Die wissenschaftliche Rhetorik würde wahrscheinlich eine Gamification behaupten, ich sage mal es erinnert mich an ein sehr gut gemachtes Hörspiel, das die Popularität amerikanischer Serien beherzigt und die Individualität einer jeden Läufer_in. Die Geschichte: Kurz zusammengefasst: Die Menschheit wurde mal wieder von einem Virus dahingerottet, du stürzt mit dem Hubschrauber in Zombie-Gebiet ab und rennst in Richtung Überlebens-Insel „Abble Township“ und ab sofort ist dein Name „Runner Number 5“. Ab dann dann darfst Du schöne Missions laufen und die Welt vor den Zombies retten (die übrigens ab Season zwei nicht mehr langsam schlurfen sondern Dir ordentlich den Hintern versohlen werden, denn ja über Dächer springen – auch das können sie.)

Der Prima-faktor: das App lässt sich mit deiner eigenen Playlist verbinden, das Programm gibts für Android und für Iphone. Zum „Prima-Faktor“ zählt auch, dass nach vollendeter Session (30-Minuten oder 60-Minuten) der Radio Mode kommt, der eine eigene Überschrift verdient hat.

Your favorite post civilization radio
es geht weiter mit Musik und zwei Moderatoren, die tatsächlich lustig sind (zumindest die ersten paar Male) und einen mit praktischen Überlebens-Tipps im Zeitalter der Apokalypse ausrüsten. Das ist meines Erachtens das Beste: Das Radio ist ebenso wie die Missions wirklich exzellent produziert: Gute Dialoge, fähige Frauen, Platz für lesbische Love-Stories und ausreichende gruselige Momente. Dudelfunk kann dagegen mal abtauchen, aber eh klar.

Was kann das?
Eigentlich das übliche. Es spuckt am Ende eines Laufes eine Statistik auf. In der „Run-Log“ ist festgehalten wie lange man unterwegs war, das Pace und die eigentliche Distanz. Wer übermütig ist kann sich von Zombies jagen lassen und hat damit eine Auswahl von recht fiesen Intervall-Trainings. Ob einen die Zombies packen, hört man an einem unangenehmen Alarm-Ton. Je näher der Ton kommt, desto Zombie. Außerdem kann man lebenswichtige Dinge wie Sport-Bhs, Antibiotika, verschiedene Äxte, Bandagen, Wasser, Auto-Batterien, First-Aid-Kits und Wasserflaschen auf dem Lauf sammeln und damit später seine kleine Stadt tunen. Wer zu langsam ist, verliert alles – auch den Sport-Bh.

Wann geht es los?
Ich habe, wie es sich für ein Zombie Setting gehört, im November 2013 angefangen und kann das uneingeschränkt denjenigen empfehlen, die gerne Geisterbahn fahren und immer enttäuscht sind. Nebel, Regen und Dunkelheit optimiert das Vergnügen. Wenn ihr „Chasing“ (übersetzt: Jagen/Jagdmodus) enabled würde ich eine klare, ruhige Lauflinie empfehlen. Ampeln sind Mist. Die ersten Male ist das echt aufregend und es sollen ja alle munter und unverletzt wieder nach Hause kommen.

Also ich habe Spaß und bin in Season zwei angekommen. Zugegeben die vielen „Versorgungs-Runs“ sind auch mal langweilig, aber noch überrascht mich die Story und wer gerne läuft, aber ein bißchen Anschub braucht und zudem Zombies mag, wird hier famos getrackt.

Share Button

Flattr this!

NaNoWri 2014

Ich bin am überlegen ob ich mitmachen soll. Wer es nicht kennt, hier geht es zum Basic-Camp. Ansonsten poste ich hier mal ein paar Youtube Videos, die auch aus mir, hoffentlich demnächst eine „Outlinerin“ machen werden.

Cluster-Plotting mit Johanna Harness oder „auf der Suche nach der Kaffee-Tasse“

und das Geheimnis einer guten Story in sieben Schritten von Dan Wells.

und zum Schluss noch eine Blog und Podcast-Empfehlung für die Autor_innen und Lesemäuse unter Euch: Schreibdilettant_innen

Share Button

Flattr this!

Prokrastinieren wie eine Profi

home

Florian Lehmuth | floffimedia

Kennt ihr das? Der Kopf tobt vor tollen Ideen, die Hände rasen über die Tastatur und in nur wenigen Minuten habt ihr schon wieder ein fantastisches Kapitel eurer Doktorarbeit, eurer Memoiren, eures Einkaufszettels geschrieben. Dagegen hilft nur eines: Prokrastination!
Wie das geht? Ein paar Vorschläge für jede(r)-frau-mann.

  • Binge Viewing: [Homeland| Orphan Black | Borgen | Game of Thrones | Six Feet Under]
  • Binge Eating: Schokolade, Nutella-Brote, Schokolade
  • Ordnung ins Chaos bringen: Putzen | Staubsaugen | Staubsauger auseinandernehmen | Staubsauger reinigen | Staubsauger vielleicht wieder zusammenbauen – endlich staubsaugen—
  • Ein Child-Theme für WordPress bauen. Anleitungen findet ihr hier, hier und hier.
  • sich mit einer Programmiersprache beschäftigen (wahlweise Latex oder PHP)
  • einen Blogartikel schreiben
  • ein Foto für den Blogartikel bei Flickr suchen.

Fertig, noch Fragen? Bessere Prokrastinationsideen? Bitte –
Ach, hier noch ein Nachtrag [11.09.2013] Eine der Helden der Prokrastinations-ideen kommt vom kotzenden Einhorn und mit Katzen-Video!

Share Button

Flattr this!

Puzzle Dir Deine Abschlussarbeit…Dein Buch..Dein Anschreiben

Nein, das ist keine Anleitung zum Plagiat, sondern eine Anleitung zum spielerischen Schreiben. Folgendes wird benötigt:

Puzzle_1

  • Schere
  • Stifte
  • Tesa oder Kleber,
  • ein Drucker
  • Platz
  • Geduld
  • Verzweiflung (oder wahlweise ein blockiertes Gehirn)

Ich mache das, wenn ich an meiner Fähigkeit linear zu Denken scheitere. Sowas kommt vor, vor allem wenn mensch mit großen Textbausteinen zu tun hat, mit komplizierten Texten oder einfach eine herausfordernde Zielsetzung hat (kleiner Tipp vorweg, Ehrgeiz-Management betreiben). Diese Übung richtet sich also vor allem an Menschen, die beim Schreiben Denken und weniger an diejenigen, die erst Schreiben, wenn der Denkprozess abgeschlossen ist.

Schritt 1: Drucken

Drei Seiten sind mal ein guter Anfang. Je mehr, je komplexer wird die Puzzle-Arbeit, die dann schnell in Prokrastination, Papierverschwendung und noch größere Verzweiflung münden kann.

Tipp: Ich drucke die Seiten aus, an denen ich gerade arbeite, die aber schon eine Weile liegen; sprich: ich steh schon weitgehend zu den Gedanken, komme aber vielleicht nicht so schnell vorwärts wie gewünscht und weiß, dass ich aus Verzweiflung z. Teil redundant werde.

Puzzle_1+

Schritt 2: Schnipp Schnapp

Die drei Seiten lesen: Themen, Argumente, Beispiele markieren. Am besten in verschiedenen Farben. Das ganze möglichst ohne Bewertung. Anschließend werden die Sätze/Text-Passagen ausgeschnitten, die einleuchten, spannend sind oder Dir einfach wichtig vorkommen.

Tipp: Keine Angst vor kleinen Schnipseln, manchmal liegt ein Satz einfach nur an der falschen Stelle, möchte vielleicht noch zwei, drei Sätze zur Kontextualisierung und schon bist Du wieder ein paar Sätze weiter.

Puzzle_2Schritt 3: Sortieren, Schubsen, Skizzieren

Jetzt kommt der spaßige Teil. Ich fange meistens bei einem Satzstück an und gucke was dazugehört. Dann gebe ich dem neu entstandenen Textblock ein Stichwort, z.B. Transition (Übergang zum nächsten Punkt etc.). Das mache ich solange bis drei, vier Linien auf der Arbeitsfläche entstehen, die mit verschiedenen Stichworten belegt sind.

 

 

 

Puzzle_3Schritt 4: Legende schreiben und zuordnen

Dann schreibe ich eine Art Legende (das kann man natürlich auch umgekehrt machen, erst die Legende, dann die Schnippsel zusammenbringen). Auf der Legende stehen meine Fragen, die ich in diesem Abschnitt der Leser_in näher bringen möchte. Die Fragen nummeriere ich und bastel dann Nummerierungsschnipsel. Anschließend lege ich diese Nummern auf die Stellen des mir ausgebreiteten Papier-Puzzle’s, die diese Fragen aufnehmen bzw. beantworten.

Fazit: Diese Methode eignet sich vor allem für kleinere Schreibblockaden. Sie entlarvt relativ schnell, wenn man (wie ich ab und zu), um den Kerns des Problems herum schreibt, zeigt aber auch Lösungswege auf. Meistens finde ich nach diesem Puzzle-Spiel wieder einen neuen Zugang und kann weiter schreiben. Auch wenn das heißt, dass man sich von bereits Geschriebenem verabschieden muss. Darüber ein ander mal mehr.

P.S. Natürlich kann diese Methode auch über Schreibprogramme wie Scrivener bewältigt werden,  ich finde ab und an haptische Papierarbeit nicht schlecht. Ich drucke die Seiten (zwei auf eine) auf meinem Altpapier aus, z.B. die Seiten mit den Internet-Links, die ich als Handout von Arbeitsamt erhalten habe:) Und wenn ihr Tipps habt, immer her damit:)

 

Share Button

Flattr this!

Podcasting 2: Aktiv ist besser oder keine Angst vor Technik

2013-05-18 09.54.04Selber Podcasten ist nicht ganz so einfach wie Podcasts hören, zugegeben. Dafür gibt es mittlerweile zahlreiche Tools, die Anfänger*innen helfen.

Als oberstes Prinzip gilt: keine Angst vor Technik und hier zitiere ich Frau Pfeiffer mit der ich zusammen auf dem lesbischen Frühlingsfest einen Podcast-Workshop angeboten habe:
Technik ist nicht ausschlaggebend. Will heißen, es gibt noch viel Zeit an einem Podcast-Projekt zu feilen, Bock haben und eine spannende Idee verfolgen ist schon mal eine Super-Sache. Die stabile Technik-Idee kann wachsen, Basics sind erstmal ausreichend. Wenn ihr jetzt schon ganz tüftelig drauf seid und schon in eurem Keller ein Studio hämmert, empfehle ich Euch den Lautsprecher zum Thema Podcasting, einer der Podcasts von Tim Pritlove. (Na gut, ich empfehle diesen Podcast generell, aber er ist besonders hilfreich, wenn man schon keine Angst mehr vor Technik hat).

Einen Ausschnitt wichtiger Werkzeuge findet ihr in dieser Prezi:

Folie 1:

Hier geht um das richtige Aufnahmegerät. Wir, das sind die Simulanten, benutzen ein H2 Zoom. Wir nehmen den Podcast zusammen auf und mümmeln dann die SD-Karte über ein Lesegerät in den Rechner. Mühsam, aber okay. Anderen Alternative, es gibt Leute
die sprechen über ihr internes Mikrofon Podcasts ein, das funzt auch. Zumindest, wenn man den Podcast selber zu Hause auf der Coach hört und nicht im Stadtverkehr rumrast. Fazit: Ihr braucht kein Zoom, ihr braucht Auphonic.

Folie 2:

So Apps und so: Es gibt ne Menge.

        Es gibt ja Menschen, die laden ihren Podcast auf Soundcloud. Kann man machen. Tummelt sich aber v.a. Musik, müsst also am besten die Leute, die Euch hören sollen und wollen, mitnehmen. Oder abholen, wie es so schön heißt. Nur wovon, vom Bus? Naja, habe ich wahrscheinlich v.a. wegem dem schönen Logo in die Folie rin.
      iRig ist das zugehörige App, zu den zugehörigen Aufsteck‘-Mikros fürs iPhone. Das App selber kostet in seiner Komplett-Funktionalität (Volumen optimieren/Schneiden/Wav Export): 6,99 Euro. Ziemlich gesalzen! Usability gleich null, zumindest finde ich nicht den Pause Knopf, um das Recording abzubrechen.
          Bleib das Auphonic App. Das sind die Jungs aus Österreich, die ganz spielerisch die Audio-Post-Produktion revolutioniert haben und damit das „Radio-Machen“. Zumindest, wenn man so laienhafte Kenntnisse hat wie ich. Das App kost nix. Schon mal schön. Wenn man sich registriert hat, kann man die Audio, die mensch auf seinem Smartphone aufgenommen (läuft auf Android und iOS) uploaden und die Post-Produktions-Party beginnt. Postproduktion bedeutet: Sie übernehmen für Dich die Normalisierung Deines Audio-Takes, korrigieren unterschiedliche Aufnahme-Pegel der Sprecherinnen (der Musik/der Atmo), das nennt sich: Adaptive Leveler, außerdem eliminieren sie Geräusche, die sich auf die Tonspur geschlichen haben, die das menschliche Gehör nicht wahrnimmt und das menschliche Auge ignoriert hat (wie den Hinweis nicht neben dem Kühlschrank, Rechner, Handy etc. aufzunehmen. Hier findet ihr ein paar Soundbeispiele mit einem schönen

vorher//nachher Effekt.

Muss ich mehr schreiben? Für Leute, die mit dem Podcasten anfangen ist Auphonic unerlässlich, weil es Anfänger*innenfehler ausmerzt.

Die nächsten Folien verweisen kurz auf das Thema Audioschnitt, das die geübte Podcasterin vielleicht nicht mal mehr braucht, das Audiotuning (das im wesentlichen das gleiche ist wie oben beschrieben, nur das ihr die Post-Produktion nicht über euer Smartphone laufen lassen müsst) und dann gibt es natürlich das Projekt Podlove.

Podlove ist eine gigantische Hilfestellung: Online stellen der Files wird einfacher, dank des Publishers, zweiter Teil von Podlove ist der Web-player, der sieht sexy aus, weil mensch das Podcast_logo anzeigen kann, eine kurze Synopse zur Folge, sowie hübsche Kapitelmarken, die per Mausklick angesteuert werden können. Ich verweise hierzu auf die Tutorials des Initiators Herr Pritlove und natürlich auf die Webseite. Das Projekt wird ständig weiterentwickelt, es lohnt sich also auf dem Laufenden zu bleiben und es zu unterstützen.

Das war jetzt mal ein Minimal-Rundum-Schlag zum Thema „Keine Angst vor Technik“. Mein letzter und wichtigster Tipp zum Thema Technik und Angst: Sie geht weg, wenn man sich damit beschäftigt. Das Internet ist dafür ein gigantisch hilfreicher Ort. Wenn ihr noch Anmerkungen habt, freue ich mich über Kommentare.

Share Button

Flattr this!

Podcasting 1: passiv geht’s auch

Wer selber Radio machen will, muss erstmal Radio hören. Das gleiche gilt für Podcasts. Podcasts sind Radios für die Hosentasche und sie sind mächtig. Sie sind so mächtig, weil es mittlerweile für fast jede Nische einen eigenen Podcast gibt. Sie sind D.I.Y. (Do-It-Yourself), denn wenn Du Deine Nische, Dein Thema nirgends findest, dann ist das vielleicht der Moment wo Du Deinen eigenen Podcast produzieren solltest.  Sie sind auch deswegen mächtig, weil sie etwas grundlegendes begriffen haben, was Privatradios und zahlreiche Lokalradios schon aus Prinzip verweigern. Sie liefern Content und räumen damit eines der zahlreichen Vorurteile post-moderner Rezipient_innen aus dem Weg:

  • Radio ist nicht per se ein Neben-bei-Medium, das zeigen die Downloadzahlen von This American Life und auch von Wire-Tap und um das ganze in seiner ganzen Schizophrenie auszubreiten:
  • Podcast sind das Beste Neben-bei-Medium, Podcasts hören heißt, keine Angst mehr auf „Warten auf“ zu haben. Wer Podcasts hört, wartet nicht mehr. Zumindest bei mir hat sich diese „tote“ Zeit erledigt.
  • Gutes Radio braucht keine Musik.

Mit Podcast ist es wie mit dem ins Kino gehen. Wer den Film nicht gesehen hat, sollte nicht darüber lamentieren. Deswegen mal meine Lieblingsliste von den Podcasts, die ich so höre. Im zweiten Teil  werde ich das Lied der Aktivität anstimmen um Euch zu ermuntern selber Podcasts zu machen.

Eigentlich sollte man zwischen Zweitverwertung und „echten“ Podcast aus der wie auch immer sog. Internetszene oder noch schlimmer: Community (seid ihr das vielleicht? Nein?) unterscheiden. Ich mache das mal ganz flappsig und offeriere hier mal einen Ausschnitt meiner Hörgewohnheiten, ich traue Euch zu, das  ihr D.I.Y vom Deutschlandradio zu unterscheiden. Ganz abgesehen davon glaube ich, dass gerade die englischsprachigen Podcast, bzw. das Storytelling darin hier ebenso funktionieren kann und was noch viel wichtiger ist: fehlt!

Wenn es mit dem Zeitunglesen morgens nicht so gut klappt:

Wenn es mit dem Feminismus noch nicht so hinhaut: 

  • Die Damen und Opis von heiterscheitern, das famos-queere Stößchen aus den Zonen der Unbewohnbarkeit.
  • NRRRZ über queer-feministisches und nerdiges.
  • selbstverständlich in eigener Sache: die Simulanten  über Alltagskram wie Essen, Unalltägliches wie Yoga- immer im Versuch besonders schräg drauf zu schauen.

Wenn es mit dem F. schon haut und es wissenschaftlich sein soll:

Wenn es mit Englisch nicht so haut:

  • This American Life wegen der [sic] Stimme von Ira Glass und den Geschichten.
  • Wiretap wegen Howard, und wegen der Ringtones zum Downloaden, die O-Töne aus den Episoden sind.
  • NPR: Snap Judgment, weil sie Storytelling in den iTunes Katgorien zur Darstellenden Kunst gemacht haben und natürlich wegen Glynn Washington.
  • Wer gern antikapitalistisches hört und nix gegen Telefoninterviews hat: Against the Grain.

Fürs erste, dann bald zum aktiven Teil. Wenn ihr Hörtipps habt, immer rin damit in die Kommentare!

 

 

 

 

 

 

Share Button

Flattr this!

Radio in der Schule

Im Mediencampus Bayern ist letztes Jahr ein Artikel von mir zum Thema „Radio in der Schule“ entstanden. Nachlesen könnt ihr das gerne hier.

Share Button

Flattr this!

Vortrag in Würzburg

Am Sonntag, 10. Juni habe ich einen Vortrag zum Thema:
„Selbst-Pornografisierung als Female Agency?“ auf dem Würzburger Femfest, Festival zum Thema Geschlecht gehalten.

Share Button

gaga_cover9

Banale Kämpfe?

Unser Popkultur_Sammelband ist fertig. Hier könnt ihr das Buch bestellen. Leider nicht ganz günstig :(
Das Titelbild mit dem legendären Lady Gaga Fleischpony ist von der Künstlerin Mari Kasurinen, das sie eigens für uns angefertigt hat:)

 

Share Button

Flattr this!

Buchdruck 2012

Dieses Jahr gibt es zwei Bücher, hier bin ich mit einem Beitrag vertreten. Es geht um das Konzept der „Selbst-Pornografisierung“ und inwiefern das als Female Agency funktionieren kann, am Beispiel von Musikclips und Konzertmitschnitten u.a. Lady Gaga und Beth Ditto.

Außerdem geben wir ein Sammelband zu Populärkultur und Geschlechter im VS Verlag heraus. Hier bin ich Mit-Herausgeberin: Hinter den Kämpfen steht ein Fragezeichen, wie hier. Der Untertitel lautet.: Perspektiven auf Populärkultur und Geschlecht. Hier schreibe ich über die Frage nach Agency und Weiblichkeit in der Serie True Blood.

 

Share Button

Flattr this!